Editorial

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Workshop mit Projektleiterin WEURO 2025


Workshop mit Projektleiterin WEURO 2025


Im Frühling 2025 besuchte Deborah Schranz, Projektleiterin der WEURO 2025, zwei G2-Klassen mit dem Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht.

 

Text und Fotos Julian Zimmermann und Florent Tagmann (27gF) 

 

Ziel dieses Anlasses war es, den Schüler:innen die Organisation der Euro der Frauen näher zu bringen. Die Klassen erhielten eine Woche zuvor einen Vorbereitungsauftrag, in dessen Rahmen sie eines der folgenden Handlungsfelder vertieften und überlegten, wie sie dieses aus Sicht der Stadt Thun organisieren würden. Die vier Handlungsfelder waren: Ein attraktives Fanerlebnis, Mobilität und Begegnung, Stadtbild und Atmosphäre sowie Nachhaltigkeit und Wirkung.

 

Während des Workshops präsentierten die verschiedenen Gruppen ihre Ideen zu zentralen Überlegungen. Auch die Frage, wie sich die Stadt Thun gegenüber anderen Austragungsorten besonders profilieren und hervorheben könnte, wurde diskutiert. Weitere Schwerpunkte lagen auf den möglichen langfristigen positiven Effekten des Turniers für die Stadt, wie beispielsweise durch die Förderung des Frauenfussballs und der Jugend oder durch die Stärkung des Tourismus. Auch die Gestaltung eines friedlichen und wertschätzenden Austauschs zwischen den Fans, damit alle die WEURO als ein gemeinschaftliches und schönes Erlebnis in Erinnerung behalten können, war ein wichtiger Punkt der Diskussion. Im Verlauf des Workshops bereicherten Deborah Schranz und die beiden Lehrpersonen Michael Kiener und Lars Schwander die Diskussionen mit wertvollen Inputs.

 

Nach dem Workshop präsentierte die Projektleiterin dem Plenum, wie die Stadt Thun die WEURO 2025 nun tatsächlich organisiert und vermarktet hat. Wichtige Aspekte wie der Transport der Zuschauerinnen und Zuschauer wurden so organisiert, dass Shuttle-Busse zwei Stunden vor den jeweiligen Matches die Fans zum Stadion bringen. Doch auch kleinere Themen wie Public Viewing oder die Fanzone in der Innenstadt hat sie ausführlich erklärt.

Der Besuch von Deborah Schranz und das Auseinandersetzen mit der WEURO kam bei den meisten SuS gut an. Sie fanden es interessant, einen Einblick in die Organisation eines Grossanlasses zu erhalten.

 

Besonders gelungen fanden wir das Konzept mit dem Vorbereitungsauftrag. Für uns war es viel abwechslungsreicher, selbst zu überlegen, wie wir einen Teil der WEURO organisieren würden, statt einer zweistündigen Präsentation zuzuhören.

 

 

Workshopnachmittage mit Martina Moser
Im Zusammenhang mit der WEURO haben an unserer Schule auch noch zwei Workshopnachmittage auf dem Fussballplatz mit Martina Moser stattgefunden. Als ehemalige Nationalspielerin mit 129 (!) Länderspielen und einer erfolgreichen Karriere in der Bundesliga und beim FC Zürich ist sie eine ausgewiesene Fussballexpertin. Beim SRF ist sie mitverantwortlich für die Weiterentwicklung und Sichtbarkeit des Frauenfussballs in der Schweiz. Schön, hat sie den Weg zu uns nach Thun gefunden.

 

 

 

 

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Abschlussklassen

Verabschiedungen

Archiv

Workshop mit Projektleiterin WEURO 2025


Im Frühling 2025 besuchte Deborah Schranz, Projektleiterin der WEURO 2025, zwei G2-Klassen mit dem Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht.

 

Text und Fotos Julian Zimmermann und Florent Tagmann (27gF) 

 

Ziel dieses Anlasses war es, den Schüler:innen die Organisation der Euro der Frauen näher zu bringen. Die Klassen erhielten eine Woche zuvor einen Vorbereitungsauftrag, in dessen Rahmen sie eines der folgenden Handlungsfelder vertieften und überlegten, wie sie dieses aus Sicht der Stadt Thun organisieren würden. Die vier Handlungsfelder waren: Ein attraktives Fanerlebnis, Mobilität und Begegnung, Stadtbild und Atmosphäre sowie Nachhaltigkeit und Wirkung.

 

Während des Workshops präsentierten die verschiedenen Gruppen ihre Ideen zu zentralen Überlegungen. Auch die Frage, wie sich die Stadt Thun gegenüber anderen Austragungsorten besonders profilieren und hervorheben könnte, wurde diskutiert. Weitere Schwerpunkte lagen auf den möglichen langfristigen positiven Effekten des Turniers für die Stadt, wie beispielsweise durch die Förderung des Frauenfussballs und der Jugend oder durch die Stärkung des Tourismus. Auch die Gestaltung eines friedlichen und wertschätzenden Austauschs zwischen den Fans, damit alle die WEURO als ein gemeinschaftliches und schönes Erlebnis in Erinnerung behalten können, war ein wichtiger Punkt der Diskussion. Im Verlauf des Workshops bereicherten Deborah Schranz und die beiden Lehrpersonen Michael Kiener und Lars Schwander die Diskussionen mit wertvollen Inputs.

 

Nach dem Workshop präsentierte die Projektleiterin dem Plenum, wie die Stadt Thun die WEURO 2025 nun tatsächlich organisiert und vermarktet hat. Wichtige Aspekte wie der Transport der Zuschauerinnen und Zuschauer wurden so organisiert, dass Shuttle-Busse zwei Stunden vor den jeweiligen Matches die Fans zum Stadion bringen. Doch auch kleinere Themen wie Public Viewing oder die Fanzone in der Innenstadt hat sie ausführlich erklärt.

Der Besuch von Deborah Schranz und das Auseinandersetzen mit der WEURO kam bei den meisten SuS gut an. Sie fanden es interessant, einen Einblick in die Organisation eines Grossanlasses zu erhalten.

 

Besonders gelungen fanden wir das Konzept mit dem Vorbereitungsauftrag. Für uns war es viel abwechslungsreicher, selbst zu überlegen, wie wir einen Teil der WEURO organisieren würden, statt einer zweistündigen Präsentation zuzuhören.

 

 

Workshopnachmittage mit Martina Moser
Im Zusammenhang mit der WEURO haben an unserer Schule auch noch zwei Workshopnachmittage auf dem Fussballplatz mit Martina Moser stattgefunden. Als ehemalige Nationalspielerin mit 129 (!) Länderspielen und einer erfolgreichen Karriere in der Bundesliga und beim FC Zürich ist sie eine ausgewiesene Fussballexpertin. Beim SRF ist sie mitverantwortlich für die Weiterentwicklung und Sichtbarkeit des Frauenfussballs in der Schweiz. Schön, hat sie den Weg zu uns nach Thun gefunden.

 

 

 

 

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